Sri Lanka und Malediven 1992
Nach einer langen, anstrengenden Planung ist es am 04.09.1992 endlich so weit. Unser Urlaub, der uns diesmal nach Asien führte, beginnt. Vorangegangen waren etliche,
kostspielige Impfungen und Prophylaxe gegen Malaria, Typhus, Cholera, Hepatitis A sowie Tetanus. Die Leber wird sich gefreut haben. Aber alles war vergessen, als uns Robert
und Renate samt Sabrina am
Freitag, den 04.09.1991
um 12,45 Uhr von zuhause abholten.
Wir sind rechtzeitig am neuen Flughafen „Franz Josef Strauß“ in München. Wir lassen uns noch ein (zwei) Weißbier schmecken und starten um 18,05 Uhr. Unsere Route führt uns
über Salzburg, Wien, Plattensee, Istanbul, vorbei an Teheran über den Persischen Golf, Kuwait, wo wir die brennenden Erdölfelder sehen (es ist finstere Nacht), Saudi-Arabien,
Indien nach Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka. Die Entfernung ist exakt 7.809 km, die Flugzeug beträgt knapp 10 Stunden, wie wir den Bildschirmen (es sind 18 davon an
Bord) entnehmen können. Unser Flugzeug, eine Boeing 767-300 fasst 278 Personen und ist eines der neuesten, das die Fluggesellschaft LTU in Betrieb hat. So, es ist also
Samstag, 05.09.1992, 07,30 Uhr, als wir in Colombo landen. Wir sind saumüde, einerseits durch den langen Flug, wo wir kein Auge zugetan haben, weil besonders
rücksichtsvolle deutsche Mitreisende glaubten, durchfeiern zu müssen, andererseits durch die Zeitverschiebung. Aber was soll´s, wir haben Urlaub und so leicht kann uns nichts
die Laune verderben. Schnell sind wir durch den Zoll, am Ausgang des Flughafengebäudes erwartet uns schon unser Chauffeur Benedik und los geht´s zur 4-tägigen Privat-
Rundfahrt „Kulturelle Höhepunkte Sri Lankas“. Wir fahren mit einem PKW Hyundai, ein japanisches, bequemes Auto nordwärts Richtung Anuradhapura. Unterwegs zeigt uns
Benedik verschiedene Märkte und lässt uns Früchte kosten, die wir noch nicht einmal gesehen haben (zB die Litschi Frucht oder Mangusteen). Wir kosten rote Bananen, essen das
Fleisch der Kokosnuss, die uns ein Einheimischer von der Palme holt und auch den Saft von der Kokosnuss, aus dem der Arak hergestellt wird oder auch der Palmwein.
Solchermaßen gestärkt (???) erreichen wir unser Hotel Miridiya mittags. Beim Mittagessen machen wir erstmals Bekanntschaft mit dem Sri Lanka Essen. Serviert bekommen wir
Reis mit verschiedenen Currys. In Sri Lanka ist Curry die Zutat zum Reis, das kann Fleich, Fisch, Gemüse oder Geflügel sein. Wir wissen nicht recht, wie wir essen sollen. Die
einheimischen essen mit den Fingern, was uns doch einigermaßen überrascht. Der Reis stinkt ganz eigenartig und so essen wir trotz Hunger nur ein wenig vom Fleisch. Nach der
Mittagsruhe, die mit einer Stunde recht kurz ausfällt, geht es zur Besichtigung des alten Ruinenfeldes, das einen Durchmesser von 25 km hat. Am Abend besichtigen wir den
heiligen Bo Baum und eine Zeremonie zu ehren Buddhas, die uns irgendwie eigenartig berührt. Anuradhapura wir allgemein in Sri Lanka als die Wiege des Buddhismus
bezeichnet. Für uns sind es gewaltige Eindrücke. Auf Grund der Erfahrungen beim Mittagessen und unserer Müdigkeit - wir sind immerhin schon 36 Stunden auf den Beien -
verzichten wir auf das Abendessen und gehen um 07,00 Uhr hungrig ins Bett.
Sonntag, 06.09.1991:
Einigermaßen erholt gehen wir zum Frühstück, das uns im Gegensatz zum gestrigen Mittagessen vorzüglich mundet. Den Vormittag haben wir zur eigenen Verfügung und so
machen wir auf den Weg in eine der ältesten Städte Sri Lankas, Anuradhapura. Ingrid hat extra ihre langen, kniebedeckenden Leggins angezogen, um nicht zu sehr aufzufallen.
Als wir nach 10 Minuten Fußweg in die Stadt kommen, glauben wir in einer anderen Welt zu sein. Die Leute starren uns (besonders Ingrid mit ihren hellen Haaren) an, als ob sie
noch nie weißhäutige Menschen gesehen hätten. Wir spazieren trotzdem durch die engen Gassen und können auch den Zieleinlauf eines Radrennens sehen. Erfolglos bleibt
allerdings der Wunsch nach Ansichtskarten. Auf unsere Frage bekommen wir nur die Auskunft, so etwas gibt es hier nicht, vielleicht weiter oben. Auch weiter oben gibt’s keine,
nur interessierte Blicke. Die Leute sind nicht unfreundlich, im Gegenteil, sie sind einfach neugierig auf uns. Irgendwie sind wir dann froh, wieder im Hotel zu sein. Das
Mittagessen schmeckt uns schon bedeutend besser als das Essen am Vortag. Der Grund ist, wir mischen den Reis mit allen Zutaten. Dadurch und durch die Schärfe des Chili
schmeckt das Ganze dann sehr gut. So werden wir zum ersten Mal in Sri Lanka satt und zufrieden. Am Nachmittag, als uns Benedik pünktlich abholt, fahren wir zuerst nach
Aukana, wo wir fasziniert eine 16 Meter hohe Buddha Statue sehen. Wir beobachten, wie sich die Einwohner Sri Lankas waschen und Körperpflege betreiben, das geschieht im
Fluss unter oder neben einer Brücke. Dort trifft man sich zum Waschen und anscheinend ist Sonntag besonderer Waschtag. Wir besuchen dann eine - wie Benedik sagt - typische
Bauernfamilie. Wir dürfen auch in das Haus, wo wir das komfortable Schlafzimmer und die noch modernere Küche bestaunen. Die Frau zeigt uns, wie man den Reis behandelt,
um ihn essen zu können. Die Zubereitung von Chili wird uns ebenfalls vorgeführt. Zum Abschluss bekommen wir Kokosmilch zu trinken und Kokosfleisch zu essen. Einer
Person, glaube ich, gefällt das Ganze nicht so sehr, nämlich dem kleinen Sohn der Familie, der sich in den Armen von Ingrid nicht sonderlich wohl fühlt. Zum Abschluss des
Tages erklimmen wir den Sigiriya Felsen, wo einst vor 1.500 Jahren der Singhalesen König Kassapa residierte. Unserem Fahrer ist der letzte Teil des Aufstieges zu anstrengend, er
rastet sich derweilen ein wenig aus. Ziemlich geschafft beziehen wir dann unser Quartier im Super Hotel Sigiriya Village, wi wir uns bei, Abendessen endgültig mit dem
einheimischen Essen anfreunden.
Montag, 07.09.1992:
Der nächste Tag, die nächsten Erfahrungen, die nächsten Eindrücke. Wir bestaunen Land und Leute, besuchen die Felsentempel von Dambulla, füttern die Affen, schauen uns eine
Maskenschnitzerei an, sehen zum ersten Mal im Leben, wie der Gummi vom Baum gewonnen wird. Als wir dann in einer Gewürzfarm nicht nur Gewürze, sondern auch eine
junge, hochgiftige Kobra sehen, die es sich knapp einen Meter über Ingrids Kopf gemütlich hat, brechen wir die Besichtigungstour auf der Farm ab, trinken einen wunderbaren Tee
und verziehen uns dann wieder in das sichere Auto. Das umgewechselte Geld geht auch schön langsam zur Neige. Wir wechseln in einer kleinen Stadt vor Kandy. Während ich in
der Bank bevorzugt behandelt werde - der einzige Weiße, ich darf hinter den Schalter, wo mich die Chefin persönlich bedient - versammeln sich um unser Auto einige Menschen,
die staunend Ingrid betrachten, die ganz ruhig im Auto sitzt und eine Zigarette raucht. Wir erreichen Kandy, die drittgrößte Stadt Sri Lankas mit 125.000 Einwohnern. Die
Autofahrt durch die Stadt ist ein Erlebnis, allerdings kennen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht Colombo. Unser Hotel ist im Kolonialstil errichtet (Engländer) und heißt Hotel
Hilltop. Essen gut, Zimmer schön, sauber und geräumig. Wir besuchen eine Edelsteinfabrik, wo uns ein Videofilm über die Edelsteingewinnung vorgeführt wird. Der nächste
Programmpunkt ist der Besuch einer Batikfabrik. Den weltberühmten Zahntempel - hier soll ein Zahn Buddhas zu den Reliquien gehören - sehen wir nur von außen, wir
verzichten darauf, einer weitere Zeremonie beizuwohnen. Den absoluten Höhepunkt der bisherigen Rundreise bildet am Abend eine Kandy-Tanz Vorführung mit abschließendem
Lauf der Tänzer über glühende Kohlen.
Dienstag, 08. 09. 1992
Um halb neun Uhr fahren wir in den Botanischen Garten Peradeniya bei Kandy. In dem 60 Hektar großen Park gedeihen hier über 4.000 verschiedene Pflanzenarten. Das
Elefantenwaisenhaus Pinnawela, wo ausgesetzte oder mutterlose Elefantenbabys aufgezogen werden, ist eine kleine Enttäuschung, weil nicht viel zu sehen ist. Keine Enttäuschung
ist dann die Arbeitselefantenfarm, wo wir auf den Elefanten reiten dürfen und auch sonst allerhand Interessantes über die liebenswerten Dickhäuter erfahren. In einer kleineren
Stadt namens Kegalla nehmen wir unser Mittagessen - nun schon gewohnt - mit Benedik ein. Die schon angesprochene Fahrt durch die Míllionenmetropole Colombo ist
unvorstellbar. Hupende, schreiende, lachende, schimpfende, nasenbohrende, dreckige, gut gekleidete, bettelnde, gaffende, lachende Menschen wechseln sich hier ab, dass man
Angst bekommen kann. Dazu die Fahrweise der Srilankesen – ein Alptraum. Überall sieht man die Motorrickschas, sogenannte Tuktuks, die dem fließenden Verkehr auch nicht
gerade förderlich sind. Soweit - so gut, wir erreichen unser Hotel Hibiscus am Strand von Kalutara gesund. Der Abschied von Benedik ist zugleich das Ende der Rundreise, die
mehr als beeindruckend war. Abends beim Essen unterhält uns eine Band aus Sri Lanka mit guter Musik, wie das überhaupt jeden zweiten Tag der Fall ist.
Mittwoch, O9. 09. 1992:
Temperaturen um die 35 Grad, dazu eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Wir fühlen uns trotzdem so richtig wohl. Wir erkunden erstmals Kalutara, eine kleine Stadt 2 km von
unserem Hotel entfernt. Wir lernen Siry kennen, fahren mit dem Tuktuk, besuchen ein Einheimischen”restaurant“ am Strand, wo wir Bier trinken und erholen uns dann am
Nachmittag am Pool. Ganz nobel gehen wir zur Teatíme (uns wäre allerdings Kaffee lieber gewesen). Abends ist dann großes Sri Lanka Buffet, was langsam zu unserem
Lieblingsessen wird.
Donnerstag, 10.09.1992:
Den ganzen Tag verbringen wir faullenzend am Pool.
Freitag, 11.09.1992:
Während der Nacht fühlen wir uns wie in Salzburg. nur ein wenig heißer ist es. Es geht ein Tropengewitter nieder, es schütte wie aus Kübeln. Am Morgen ist es grau in grau. Der
Unterschied zu Salzburg: Um 10,00 Uhr ist es strahlend blau und was niemand geglaubt hat, es ist wieder zum Baden bei Temperaturen um die 40 Grad C. Heute ist Vollmondtag
– Poyatag – ein Feiertag in Sri Lanka, Alkohol wird heute keiner ausgeschenkt, zumindest offiziell.
Samstag, 12.09.1992:
Um halb zehn Uhr brechen wir mit den Sri Lanka Railways nach Galle, einer alten Koloniestadt aus holländischen Tagen im Süden der Insel auf. Die Eisenbahnen, mit denen hier
gefahren wird, würden bei uns alle im Museum stehen. Hier fährt praktisch die gesamte Bevölkerung damit, es ist das billigste Fortbewegungsmittel auf der Insel. Hier gibt es für
uns nur Stehplätze, was einerseits ein wenig anstrengend ist, uns andererseits wieder neue Eindrücke (Gerüche etc.) vermittelt. Galle erkunden wir dann wieder it dem uns schon
vertrauten Tuktuk. Zum ersten Mal in unserem Leben sehen wir einen leprakranken Mann. Überhaupt sieht man in Sri Lanka sehr viele kranke und missgebildete Menschen. Am
abend kehren wir wieder wohlbehalten in unser Hotel zurück.
Sonntag, 13.09.1992:
Wir machen ausgedehnte Strandspaziergänge, genießen die herrliche Sonne und erholen uns wieder am Pool.
Montag, 14.09.1992:
An diesem Tag besuchen wir eine Schildkrötenfarm in Bentota. Für uns ist der Ausflug sehr preisgünstig, Siry arrangiert es so, dass den Großteil der Kosten unsere drei
mitreisenden deutschen Damen übernehmen. Am Nachmittag kehren wir wieder in unserem Beisl am Strand ein, Ingrid schenkt Siry eine alte, kurze Hose. Ein kleiner Junge will
sie unbedingt gegen drei Fische eintauschen, aber Siry geht nicht auf den Handel ein. Erst als wir dem Jungen versprechen, ihm eine Hose per Post von Österreich zu senden, ist er
beruhigt, er wird uns noch des Öfteren daran erinnern. Am Abend spiele ich mit dem Chefkoch und dem Oberkellner ein wenig Fußball in der Hotelanlage.
Dienstag, 15.09.1992:
Heute ist wieder ein Ruhetag angesagt. Wir erstehen recht günstig einen Kimono und ein Hemd am Strand neben dem Hotel. Nachmittags lasse ich mich vom Masseur im Hotel
bearbeiten, was sehr angenehm ist.
Mittwoch, 16.09.1992:
Frühmorgens um 06,00 Uhr stehen wir auf, um zu den Fischern in Maskaduwa zu gehen, die um circa halb sieben Uhr von ihren Fahrten zurückkehren. Die Fische, darunter
Barracudas, kleine Haie und Rochen, werden direkt am Strand versteigert. Beim Rückweg bekommen wir zu sehen, was die Einheimischen unter Hygiene und Körperpflege so
verstehen. Gut, dass wir noch nicht gefrühstückt haben. Mittags lassen wir uns am Strand ein prächtiges Haifischsteak schmecken. Nach einem wunderbaren Sonnenuntergang
werden im Hotel Kandy-Tänze vorgeführt, die uns wieder genauso faszinieren wie in der Stadt Kandy selbst.
Donnerstag, 17.09.1992:
Um 09,00 Uhr treffen wir uns mit dem Reiseleiter von Hemtours, der uns mitteilt, dass wir mit Emirates Airlines nach Male fliegen werden. Dann gehen wir ein letztes Mal nach
Kalutara, um einige Souvenirs zu kaufen. Die Stimmung am Spätnachmittag am Meer ist wieder traumhaft, aber jetzt sind die Gedanken immer öfter auf den Malediven, auf die
wir schon sehr gespannt sind.
Freitag, 18.09.1992:
Wir kaufen in einem Juweliergeschäft einen netten Anhänger für Ingrid, verabschieden uns von Siry, der uns richtig ans Herz gewachsen ist, wir glauben, auch wir ihm, bezahlen
die Hotelrechnung, die erst zweimal richtig gestellt werden muss und gehen zeitig ins Bett, denn am nächsten Tag ist um 04,00 Uhr Tagwache.
Samstag, 19.09.1992:
Um halb fünf Uhr früh schmeckt das Frühstück nicht besonders. Die Fahrt zum Flughafen Colombo vergeht sehr schnell, wir liefern unseren großen Koffer noch im Hotel Lanka
Oberoi ab. Dann warten wir geschlagene vier Stunden am Flughafen auf das Flugzeug der Emirates. Nach einem einstündigen Flug erreichen wir um 11,50 Uhr Male. Schon der
Anflug auf das Inselparadies ist atemberaubend. Wie kleine Edelsteine leuchten die Inseln (es gibt 1.200 davon) aus dem Indischen Ozean. Per Dhoni geht es dann zwei Stunden
bei ruhiger See zu unserer Insel „Little Hura“. Bei einem ersten Rundgang können wir nicht glauben, wie schön es hier ist. Uns fehlen die Worte. Kristallklares Wasser in allen
Farbschattierungen, schneeweißer Strand, schöne Unterkunft, kurz: das Paradies.
Sonntag, 20.09.1992:
Erst langsam begreifen wir, dass wir wirklich hier sind. Temperaturen um die 30 Grad, das Wasser 28 Grad. Wir lesen im Wasser liegend, schnorcheln und genießen das Leben.
Unter Wasser ist diese Welt fast noch schöner als oben. Alle Arten von Fischen schwimmen direkt auf uns zu, wir können sie sogar fotografieren. Für uns ist es einfach eine
andere Welt.
Montag, 21.09.1992:
Wir werden vom Bungalow des Managers (Nr. 43) auf den Bungalow Nr. 39 umquartiert. Dieser ist neu erbaut und liegt noch näher am Meer. Wir brauchen nur sieben Meter zu
gehen und sind am Strand, der uns ganz allein gehört.
Dienstag, 22.09.1992 bis Donnerstag, 24.09.1992:
Lesen, schnorcheln, schwimmen, essen, schlafen, sonnen, erholen, genießen, lesen, schnorcheln …..
Freitag, 25.09.1992:
Um 05,30 Uhr werden wir mit einem Dhoni abgeholt. Es ist sehr hoher Seegang, was uns und einem englischen Paar gar nicht so wohl tut. Aber wir überstehen die Überfahrt nach
Male einigermaßen. Wir haben uns entschlossen, mit dem Hubschrauber über die Inseln zu fliegen und haben Glück: Anstatt eines kurzen, 15-minütigem Flug werden wir über
den Süd-Male Atoll zur Einheimischen Insel Guradu geflogen. Dort haben wir zweieinhalb Stunden Zeit, diese zu erkunden. Dann holt uns der Hubschrauber wieder ab. Während
des zwanzigminütigen Fluges sehen wir noch einmal das Paradies von oben. Am späten Nachmittag fliegen wir wieder mit der Super Airline Emirates nach Colombo. Dort
nächtigen wir im Fünfsterne Hotel „Lanka Oberoi“. Leider haben wir außer einem schönem Bett, einer heißen Dusche und einem guten, sehr zeitigem Frühstück nicht sehr viel
davon. Trotzdem ist ein Erlebnis.
Samstag, 26.09.1992:
04,30 Uhr Tagwache - 05,00 Uhr Frühstück - 05,30 Uhr Abfahrt Airport - 09,05 Abflug mit LTU nach München - 15,30 Uhr Ankunft München.